Adieu und bis gleich

Adieu und bis gleich

Koproduktion mit Contra-Kreis-Theater
Adieu und bis gleich
Boulevardkomödie von Isabelle Mergault

Regie: Peter Lotschak
Kostüme: Anja Saafan
Bühnenbild: Tom Grasshof

Mit Anja Kruse, Andrea Frohn, Mark Kuhn, René Toussaint
4 Mitwirkende

05.10.2016 – 20.11.2016


INHALT

Erfolgsautorin Barbara leidet unter Schreibblockade und will sich aus Verzweiflung mit Schlaftabletten das Leben nehmen. Doch plötzlich ist sie nicht mehr allein mit diesem Vorhaben! Eine unerwartet auftauchende Auftragsmörderin will nur eben noch den Zugangscode vom Safe erfahren und dann zur Tat schreiten. Was Barbara (noch) nicht ahnt: Auftraggeber und Geliebter der gedungenen Killerin – die so etwas im Übrigen nur nebenberuflich macht – ist Barbaras eigener Ehemann. Während ein leicht seltsamer Nachbar, der noch dazu in Barbara verliebt ist, aber auch mit ihrer Besucherin liebäugelt, immer wieder die Wohnung stürmt, kommen sich Möchtegern-Killerin und Beinahe-Selbstmörderin näher. So entsteht eine sehr spezielle, geradezu mordsmäßige Frauenfreundschaft…

Das sprühende Komödien-Durcheinander mit immer neuen, überraschenden Volten stammt aus der Feder der französischen Schriftstellerin und Schauspielerin Isabelle Mergault und wurde 2012 mit großem Erfolg in Paris uraufgeführt. Jetzt geht ADIEU UND BIS GLEICH in der Deutschen Erstaufführungs-Inszenierung des Bonner Contra-Kreis-Theaters auf Tournee.

ADIEU UND BIS GLEICH_Anja Kruse_Mark Kuhn © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_Anja Kruse © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_René Toussaint_Anja Kruse © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_Mark Kuhn_Andrea Frohn © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_René Toussaint_Anja Kruse_Andrea Frohn_Mark Kuhn © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_Andrea Frohn_René Toussaint_Anja Kruse © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_René Toussaint_Anja Kruse_Andrea Frohn © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_Anja Kruse_Andrea Frohn © Contra-Kreis-Theater ADIEU UND BIS GLEICH_Anja Kruse © Contra-Kreis-Theater


BIOGRAFIEN

DARSTELLER
Anja Kruse bekam schon 1984 für den Fernsehvierteiler „Die schöne Wilhelmine“ die Goldene Kamera. Unvergessen bleiben auch ihre Rollen in den Fernsehserien „Das Traumschif“f, „Schwarzwaldklinik“ und „Forsthaus Falkenau“, in unzähligen Fernsehspielen wie „Maria Stuart“ und „Durst nach Rache“, und in der Barbara-Wood-Verfilmung von „Spiel des Schicksals“.

Andrea Frohn schloss 2008 ihr Musicalstudium am Konservatorium Wien mit Auszeichnung ab. Noch während ihres Studiums spielt/singt sie die Hauptpartie in der Operette „Ball im Savoy“ und verkörpert die Rolle des Puck im „Sommernachtstraum“. Es folgen u. a. Engagements am Grenzlandtheater Aachen, Theater der Jugend Wien, Stadthalle Wien, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Theater Erfurt, Kammerspiele Hamburg, Distel Berlin und Kommödchen Düsseldorf.

REGIE
Peter Lotschak
 schloss zunächst ein Studium der Romanistik und Psychologie ab, bevor er sich ganz der Theaterarbeit widmete. Er machte sich schnell einen Namen als Regisseur und hat seit 1964 über 200 Inszenierungen auf Bühnen in Berlin, Frankfurt, München, Bremen, Kassel, Zürich, Basel, Graz, Saarbrücken, Wiesbaden, Paris oder Mailand gebracht. Er hat mehrere Uraufführungen inszeniert, so z. B. Die Berühmten von Thomas Bernhard, Der Königsmord von Pier Paolo Pasolini und Lysistrata von Rolf Hochhuth. In Wien führte er Regie am Burgtheater, Volkstheater, Theater in der Josefstadt sowie bei den Wiener Festwochen.
Er inszenierte vielfach für Tourneen des Eurostudios Landgraf, war 14 Jahre lang Intendant der Bad Hersfelder Festspiele (1987–1994/1999–2005) und arbeitete mit bekannten Schauspielern wie Harald Juhnke, Siegfried Rauch, Walter Giller, Jörg Pleva, Michel Auclair, Franco Parenti, Marion Kracht, Jutta Speidel oder Anja Kruse. Ferner ist er als Übersetzer von Marivaux, Molière, Le Sage, Cauwelaert, Manet, da Costa, Feydeau, Labiche u. a. tätig.


PRESSESTIMMEN

Anja Kruse spielt Barbara mit unterschwelliger Erotik und hellwacher Intelligenz. Ihr zur Seite stehen die quirlige Andrea Frohn als knuddelige Killerin, René Toussaint als kauziger Nachbar und Mark Kuhn als attraktiver Ehemann, dem die Fäden aus den Händen gleiten. In Peter Lotschaks temporeicher Regie bilden sie ein toll zusammen spielendes Ensemble, das immer mehr das Tempo anzieht. Fazit: „Adieu und bis gleich“ ist herrliche Unterhaltung für alle, die auch etwas heftigeren Humor vertragen.
Stefan Keim, WDR 4, 29.12.2014

Ungewöhnliche Wendungen, humorvolle Dialoge und bizarre Ideen sorgen dafür, dass das Geschehen an diesem Abend schnell an Fahrt aufnimmt und ADIEU UND BIS GLEICH alles andere als ein gängiges Boulevardstück im üblichen Korsett der Klischees bleibt.
Antje Stillger, Bonner Rundschau, 22.12.2014

Share on FacebookShare on Google+Share on LinkedInPin on PinterestShare on TumblrTweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
Top