Das Ensemble, Anke Fiedler, Caroline Kiesewetter, Jasmin Wagner , aufgenommen am 09. März 2016 während einer Probe zu dem Stück "Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung" von Ildikó von Kürthy. Die Uraufführung in der Regie von Andreas Kaufmann ist am 17.03.2016 im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html). ---Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---

Liebeslügen

Koproduktion mit Ernst Deutsch Theater, Hamburg
LIEBESLÜGEN
Oder Treue ist auch keine Lösung
Komödie von Ildikó von Kürthy
Das erste Theaterstück von Bestsellerautorin
Ildikó von Kürthy („Mondscheintarif“)

Regie: Andreas Kaufmann
Ausstattung: Tom Schenk
Mit Anke Fiedler, Jasmin Wagner, Sandrine Guiraud
(3 Mitwirkende)

15.09.2017 – 20.10.2017
10.04.2018 – 10.05.2018


INHALT

Wenn drei Frauen in den Dreißigern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gemeinsam ihre größeren und kleineren Liebesabenteuer und Fehltritte Revue passieren lassen, über Kinderwünsche und Torschlusspanik sinnieren, dann bleiben herzliche Lacher und bitteres Schlucken auf Seiten der Zuschauer nicht aus. „Sex and the City“ auf Deutsch – das scheint auf den ersten Blick die treffendste Beschreibung von Ildikó von Kürthys Theaterdebüt „Liebeslügen“ zu sein. Doch schon beim zweiten Hinsehen entpuppt sich der Text als durchaus ernstzunehmender, mitunter sehr kritischer und nicht zuletzt urkomischer Kommentar auf die Herausforderungen im Beziehungsleben der Frau von heute.
Julia, Nathalie und Birgit treffen sich eines Abends in einer Szenebar, um über die vielen Probleme des Da(men)seins samt Gewichtsproblemen, Prinzipien sowie all der unerfüllten Sex- und Jugendträume zu diskutieren. Gemeinsam schwärmen die drei Freundinnen von einer Zeit, als die Männer noch keine Witzfiguren und sie selbst noch voller Illusionen waren. Dabei hat jede der drei ihre ganz eigenen Sorgen und Prioritäten: Die familienbegeisterte Julia ist eine radikale Verfechterin der Treue, gleichzeitig jedoch vom aktuellen Zustand ihrer Ehe enttäuscht und voller Zweifel: sie glaubt, dass ihr Mann Oliver eine Affäre hat. Aus diesem Grund gerät sie auch ein ums andere Mal in heftige Diskussionen mit dem Vamp Nathalie, der gerade erst (wieder) einem verheirateten Mann den Kopf verdreht hat und behauptet, diesmal sei es ernst. Nach einem intensiven Single-Leben und unzähligen Techtelmechteln mit Familienvätern, die sich letzten Endes doch immer für die Ehefrau entschieden haben, sehnt Nathalie sich nun auch nach einem passenden ,Lebensabend-Begleiter‘.
Die dagegen zunächst eher bieder wirkende Birgit ist mit ihrem Mann Hanno eigentlich sehr glücklich, obwohl er sie einmal betrogen hat. Sie ist der Meinung, dass eine gute Ehe solche Krisen aushalten muss und erntet damit nicht gerade Beifall bei der sturen Julia, für die ein solches Vergehen einen glasklaren Trennungsgrund darstellt. Doch Birgits eigentliches Problem ist ein anderes: Obwohl sie bereits alles versucht hat, blieb ihr Kinderwunsch bisher unerfüllt. So gestaltet sich der Abend als teilweise witziger, teilweise tragischer Ritt durchs Innenleben der Frauen, die alles gleichzeitig wollen und dabei manchmal sogar über Leichen gehen. Denn trotz aller Freundschaft und großer Vertrautheit ist die Beziehung der drei Ladys nicht ganz frei von Geheimnissen und (Liebes-) Lügen. Und so kommt es schon bald zu überraschenden Wendungen.


Das Ensemble, Anke Fiedler, Caroline Kiesewetter, Jasmin Wagner , aufgenommen am 09. März 2016 während einer Probe zu dem Stück "Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung" von Ildikó von Kürthy. Die Uraufführung in der Regie von Andreas Kaufmann ist am 17.03.2016 im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html). ---Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---Das Ensemble, Anke Fiedler, Caroline Kiesewetter, Jasmin Wagner , aufgenommen am 09. März 2016 während einer Probe zu dem Stück "Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung" von Ildikó von Kürthy. Die Uraufführung in der Regie von Andreas Kaufmann ist am 17.03.2016 im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html). ---Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---Das Ensemble, Anke Fiedler, Caroline Kiesewetter, Jasmin Wagner , aufgenommen am 09. März 2016 während einer Probe zu dem Stück "Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung" von Ildikó von Kürthy. Die Uraufführung in der Regie von Andreas Kaufmann ist am 17.03.2016 im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html). ---Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar--- Das Ensemble, Anke Fiedler, Caroline Kiesewetter, Jasmin Wagner , aufgenommen am 09. März 2016 während einer Probe zu dem Stück "Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung" von Ildikó von Kürthy. Die Uraufführung in der Regie von Andreas Kaufmann ist am 17.03.2016 im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html). ---Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---Das Ensemble, Anke Fiedler, Caroline Kiesewetter, Jasmin Wagner , aufgenommen am 09. März 2016 während einer Probe zu dem Stück "Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung" von Ildikó von Kürthy. Die Uraufführung in der Regie von Andreas Kaufmann ist am 17.03.2016 im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html). ---Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---Das Ensemble, Anke Fiedler, Caroline Kiesewetter, Jasmin Wagner , aufgenommen am 09. März 2016 während einer Probe zu dem Stück "Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung" von Ildikó von Kürthy. Die Uraufführung in der Regie von Andreas Kaufmann ist am 17.03.2016 im Ernst Deutsch Theater in Hamburg. © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html).<br /> ---Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---


BIOGRAFIEN

DIE AUTORIN
Ildikó von Kürthy, 1968 in Aachen geboren, arbeitete zunächst als Redakteurin für die Frauenzeitschrift Brigitte, ehe sie zum Magazin Stern ging. Ihr Debütroman „Mondscheintarif“ wurde 1999 zum internationalen Bestseller. Es folgten weitere Romane wie „Herzsprung“ (2001), „Höhenrausch“ (2006) oder „Endlich!“ (2010). Ihre Romane sind bereits mehr als fünf Millionen Mal verkauft und in über 21 Sprachen übersetzt worden. Viele ihrer Werke, allen voran „Mondscheintarif“, wurden bereits für die Bühne adaptiert. „Liebeslügen“ ist das erste Theaterstück der Autorin, die mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Hamburg lebt.

Von Kürthy über die Figuren:
„Sie sind meine Freundinnen, ich mag ihre Zerrissenheit und die Art, wie sie über sich selber lachen und weinen. Es sind erwachsene Frauen mit Problemen, über die man nicht »Prösterchen« rufend bei einem Prosecco-Abend hinweg kichern kann – auch wenn die Frauen das zu Anfang noch versuchen. Nathalie, Julia und Birgit verbindet ein kluger Humor und ein Sinn für Ironie, der manchmal, in Momenten der Verzweiflung, ins Zynische abrutscht. Dann bleibt ihnen, und den Zuschauern hoffentlich auch, das Lachen im Hals und in der Seele stecken.“
Aus einem Interview mit Stefan Kroner am 08.03.2016

Von Kürthy über die Geschlechterrollen:
„In modernen Beziehungen müssen die Rollen Tag für Tag neu verhandelt werden. Wer bringt den Müll runter, wer betreut die Kinder, wer ist der Hauptverdiener, wer geht in Elternzeit? Frauen neigen dazu, alles perfekt machen zu wollen: Beruf, Kinder, Fettverbrennung, Theaterabo und konstruktive Beziehungsgespräche. Das ist, als wolle man eine vierköpfige Familie mit einem Topflappen zudecken. Und je mehr darunter passen soll, desto mehr guckt raus und bekommt kalte Füße. Es reicht ja nicht, dass Frauen sich verändern und emanzipieren – der Rest der Welt muss schon mitmachen, damit‘s funktioniert.“
Aus einem Interview mit Stefan Kroner am 08.03.2016

ZITATE

Nathalie: Man muss sich entscheiden: Sicherheit oder Leidenschaft. Lust oder Liebe.

Julia: Für mich ist eine Beziehung ein geschützter Raum, in dem sich zwei Menschen aufeinander verlassen können. Fremdgehen ist eine Impulskontrollstörung.

Birgit: Ehen können auch an Treue zerbrechen! Man kann jemanden lieben, ohne treu zu sein.


Wagner Jasmin © Manfred Baumann

DARSTELLER
Jasmin Wagner
 stürmte als Blümchen in den 1990er Jahren die deutschen Single-Charts. Ihre Zeit als Popstar und Teenager-Idol fing mit „Herz an Herz“ an und endete im Jahr 2000 mit dem Song „Ich vermisse Dich“. Mit Millionen verkaufter Platten weltweit, vier Tourneen, unzähligen Veröffentlichungen im Ausland und diversen Moderationen (u. a. der Mini Playback Show und der Disney Filmparade) ist sie die erfolgreichste deutsche Sängerin der 90er Jahre.
Als Jasmin Wagner ist sie nach dem ersten Hype zurückgekehrt und, wie sie selbst sagt, »erwachsen geworden«: Ende 2003 lernte sie Michel van Dyke kennen, ein Jahr später wurde ihr der Texter und Entertainer Bernd Begemann vorgestellt. Der Franzose Yann Tiersen (Filmkomponist für u. a. „Die fabelhafte Welt der Amélie“ und „Good-Bye Lenin“) lud sie bereits als Special Guest auf seine Tour ein. Zu Beginn des Jahres 2006 erschien die Single „Männer brauchen Liebe“ sowie das Album „Die Versuchung“. Über die Jahre hinweg hat Jasmin Wagner bewiesen, wie wandlungsfähig sie ist: Inzwischen arbeitet das Multitalent als Musikerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin und ist nach wie vor eine gefragte Person im Show- und Musikbusiness. Im Sommer 2009 war Jasmin Wagner in der Rolle der „Esmeralda“ in „Der Glöckner von Notre Dame“ bei den Kreutzgang Festspielen in Feuchtwangen auf der Bühne zu sehen. 2009/2010 war sie als Laura in Dietmar Loefflers Liederabend „Männerbeschaffungsmaßnahmen“ an der Seite von Ulla Meinecke und Tommaso Cacciapuoti auf Tournee. In „TUSSIPARK“ ist sie aktuell in der Spielzeit 16/17 mit dem Tournee-Theater THESPISKARREN unterwegs.

Fiedler Anke © Fabian Hensel

Anke Fiedler wurde in Magdeburg geboren und absolvierte ihr Studium an der Universität der Künste Berlin. Schon mit neun Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Theater und stand mit einer freien Theater-Company jahrelang in zahlreichen Produktionen auf der Bühne. Während ihres Studiums in Berlin spielte sie 1998 die Lampito in Aristophanes „Lysystrata“ am bat-Studiotheater Berlin und 1999 Angela Biggley in Loessers „How to Succeed in Business“ an der Neuköllner Oper Berlin. Direkt nach dem Studium verkörperte sie die Liz in „Chicago“ am Deutschen Theater München sowie am Theater Basel. Es folgten Engagements am Theater des Westens, u. a. in „Falco Meets Amadeus“. 2003 trat sie in „Sekretärinnen“ an der Komödie in Frankfurt am Main auf und gab wenig später am Staatstheater Braunschweig Konzerte mit der „Jazzkantine“. Von 2003-2005 war sie als Amneris in Elton Johns & Tim Rices „Aida“ im Colosseum in Essen zu sehen. In der Deutschlandpremiere von Svobodas „Dracula“ verkörperte sie bei den Freilichtspielen Tecklenburg die Lorraine, 2006 den Yitzak in Mitchells Rockmusical „Hedwig and the Angry Inch“ am Metropoltheater Wien und 2007 die Alberta in „Swinging St. Pauli“ auf Deutschlandtournee. Es folgten Fernsehauftritte u. a. als Rotkäppchen in der TV-Komödie „Der zersägte Weihnachtsbaum“ (Regie: Hartmut Ostrowsky) sowie in der Sendung „Magdeburg für Anhalter“ mit selbstkomponiertem Song „Tell it“ im MDR. Außerdem wirkte das Multitalent im Kinofilm „Gripsholm“(Regie: Xavier Koller) mit. Von 2008-2010 war sie Gesangssolistin in der Erfolgsshow „QI“ am Friedrichstadtpalast Berlin (Regie: Jürgen Nass) und von 2010-2014 die Titania/Hippolytha in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ in Hannover. 2011 sah man Anke Fiedler in der Rolle der Maureen in Larsons „Rent“ bei den Schloßfestspielen Ettlingen und 2011-2013 als Magenta in Richard O’Briens „Rocky Horror Show“ am Staatstheater Saarbrücken. 2013 konnte man sie u. a. im Prinzregententheater München als „Die Päpstin“ im gleichnamigen Bühnenstück (Romanvorlage: Donna W. Cross) erleben. Im gleichen Jahr gab sie die Lady Chiltern in Oscar Wildes „Der ideale Mann“ (Regie: Torsten Fischer) am Renaissance Theater Berlin. 2013 sowie 2014 war sie in Fischers Revue „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“.

Guiraud, Sandrine (C) Hagen Schnauss

Sandrine Guiraud (als Julia)
Fernsehzuschauer kennen die gebürtige Karlsruherin aus Fernsehserien wie „Die Fallers“, „Tatort“, „SOKO Wismar“ oder aus der TV-Film-Romanze „Schwer verknallt“ mit Katrin Filzen und Matthias Koeberlin. Im Kino war sie u. a. 2006 als Sunny in dem gleichnamigen Film von Thorsten Wettcke zu sehen. Beim jedes Jahr im Juni stattfindenden Brooklyn International Film Festival wurde diese Dreiecksgeschichte – ihre Partner waren Wanja Mues und Fabian Busch – 2007 mit dem Preis für das Beste Drehbuch ausgezeichnet. Schon bei seinem Langfilm-Debüt „Ein göttlicher Job“ hatte Wettcke Sandrine Guiraud als Partnerin von Heike Makatsch und Oliver Korittke besetzt. Das war 2003, als sie schon – nach ihrem Debüt als Miranda in Shakespeares „Der Sturm“ – in der Titelrolle der Emilia Galotti in Lessings gleichnamiger Tragödie auf der Bühne des Stadttheaters Plauen-Zwickau stand.
Dank ihrer schönen Stimme war sie im Musiktheater in der Titelpartie als Prinzessin Laya in Abrahams Operette „Die Blume von Hawaii“ und in fast allen Musicalproduktionen besetzt (z. B. in „Fame“ oder in den Titelrollen in „Bonnie & Clyde“ und „Sweet Charity“).
In Plauen hatte sie das Glück, nicht nur viele Traumrollen zu spielen, sondern in dem Kollegen Maximilian Nowka (er ist u. a. in der EURO-STUDIO-Landgraf-Produktion „Unbehandelt“ zu sehen) auch noch ihren Traummann zu finden und mit ihm gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Gemeinsame Engagements führten sie auch nach Erfurt: In „Tödliche Abschiedsparty“ ermittelte er als Sherlock Holmes, sie verzauberte in dieser musikalischen Kriminalkomödie das Publikum im Kaisersaal ebenso wie in der Titelrolle von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ an der Alten Oper Erfurt. Seit 2010 sind sie dort auch zusammen in „The Rocky Horror Picture Show“ zu sehen.
Neben ihrer Tätigkeit auf der Bühne arbeitet Sandrine Guiraud auch oft als Sprecherin (Voice-over), u. a. für den Sender Arte, und spricht Hörspiele ein.
In der EURO-STUDIO-Landgraf-Produktion des Moritz-Rinke-Stücks „Wir lieben und wissen nichts“ spielte sie 2014/15 und 2015/16 u. a. als Bühnenpartnerin von Helmut Zierl die Rolle der Magdalena.


PRESSESTIMMEN

Je mehr der Prosecco (was auch sonst) fließt, umso mehr zeigt sich, dass die drei ihre kleinen bis größeren Lügen mit sich herumtragen, und nicht alle werden im Laufe des Abends enthüllt. Das führt zu unfreiwillig komischen Situationen.
HAMBURG Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt, 19./20.03.2016

Wie in den meisten Kürthy-Romanen geht es auch in dieser Komödie um Frauen – und den Theaterbesuchern gefällt das.
HAMBURG Thomas Joerdens, Nordseezeitung, 19.03.2016

Für die zweistündige Inszenierung des zeitgeistigen Konversationsstücks durch Andreas Kaufmann gab es jede Menge zustimmendes Gelächter und Applaus – und auch für die 48-jährige Autorin, die am Ende strahlend auf die Bühne kam.
HAMBURG Ulrike Cordes, dpa; www.mittelbayerische.de, 18.03.2016

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