Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)

Spatz und Engel

Fritz Rémond Theater im Zoo, Frankfurt
Spatz und Engel
Schauspiel mit Musik
von Daniel Große Boymann & Thomas Kahry

Regie: Daniel Große Boymann
Bühne: Tom Grasshof
Kostüme: Ulla Röhrs
Musikalische Leitung, Klavier: Cordula Hacke
Akkordeon: Vassily Dück

Mit Heleen Joor, Susanne Rader, Arzu Ermen, Steffen Wilhelm u.a.

6 Mitwirkende

25.02.2020 – 01.04.2020 und
15.04.2020 – 30.04.2020


INHALT

Wenn der ,Spatz von Paris‘ und ,Der blaue Engel‘ nebeneinander auf der Bühne stehen, ist musikalischer Hochgenuss garantiert. Wenn dazu noch eine sensationell spannende Geschichte um Freundschaft und Liebe erzählt wird, die zwei der größten Ikonen des vergangenen Jahrhunderts in all ihrer Gegensätzlichkeit beleuchtet, dann wird ein ebenso vergnügliches wie eindringliches Theatererlebnis daraus.

„Spatz und Engel“ wirft einen einmaligen Blick auf ein bislang wenig thematisiertes Kapitel in den Viten der Superstars Marlene Dietrich und Edith Piaf: die innige Beziehung zwischen den beiden Bühnengrößen, die von künstlerischer Bewunderung bis hin zur Liebesaffäre reichte. Rund um die weltbekannten Songs entspinnt sich die Geschichte, die ihren Ausgangspunkt im Amerika der 1940er Jahre hat. Hier versucht sich Edith nach dem Krieg ein neues Publikum zu erschließen und ist mit anfänglichem Misserfolg konfrontiert. Da tritt Marlene in ihr Leben. Die Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonistinnen ist gewaltig. Während sie zu den gefragtesten und bestbezahlten Konzertsängerinnen der Welt aufsteigen, erleben sie gemeinsame Jahre voller Höhen und Tiefen. Als Edith der größte Schicksalsschlag ihres Lebens trifft, kämpft Marlene mit aller Kraft, um den drohenden Absturz in Depressionen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit zu verhindern. Doch der aufopferungsvollen Fürsorge ‚der Dietrich‘ steht der unbändige Freiheits- und Unabhängigkeitsdrang ‚der Piaf‘ im Weg, und die Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt…

„Spatz und Engel“ ist ein Theaterstück voller komischer, tragischer und berührender Momente, das die populärsten Chansons der beiden Diven zu neuem Leben erweckt. 


Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert) Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert) Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert) Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert) Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert) Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)Fritz-Rémond-Theater 19.10.2017 - 26.11.2017 Spatz und Engel Heleen Joor, Susanne Rader (Copyright: Helmut Seuffert)


BIOGRAFIEN

Thomas Kahry
Der gebürtige Wiener studierte in seiner Heimatstadt Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Neben der theoretischen Ausbildung studierte er Klavier und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Gesang. Ein privates Schauspielstudium schloss er mit der staatlichen Bühnenreifeprüfung ab. Zu seinen Arbeiten zählt das Stück „Good Bye, Fräulein Else“, das 2014 mit Maresa Hörbiger uraufgeführt wurde, sowie der musikalisch-literarische Abend „Weibs-Bilder“ mit Angelika Kirchschlager, Ulrike Beimpold und Maria Happel.  Kahry konzipierte und schrieb für Künstler wie Angelika Kirchschlager, Rolando Villazón, Rufus Wainwright, Marianne Sägebrecht, Ulrike Beimpold, Maria Happel oder Peter Simonischek. Neben seiner Arbeit als Autor ist Thomas Kahry seit dem Jahr 2000 im Kulturmanagement tätig und arbeitete dabei vorwiegend mit IMG Artists New York und Askonas Holt London zusammen.

Susanne Rader (c) Andrea PellerSusanne Rader
In Wien geboren war es schon als Kleinkind ihr Wunsch, Schauspielerin und Sängerin zu werden. Erst nach ihrer Lehre als Kosmetikerin verwirklichte sie ihren Traum und machte ihre Ausbildung am Prayner Konservatorium in Wien für Schauspiel Gesang und Tanz. Bald trat sie mit der Musikgruppe „Three Girl Madhouse“ auf, die es bis zur Vorausscheidung zum Eurovisionssongcontest brachte und auch in Film und Fernsehen zu sehen war. Danach führten sie ihre Engagements u.a. an: Ensemble Theater Wien, Theater der Jugend, Etablissement Ronacher, Film-Theater Bad Freienwalde, Komödie Dresden, die Sommerbühne Stockerau sowie an das Kosmos Theater in Wien. Außerdem war sie für die Konzertdirektion Landgraf mit „Happy End“ auf Deutschland-Tournee. Sie spielte Hauptrollen in Produktionen wie: „Fifty Fifty“, „Das Weiße Rössl“, „Der kleine Horrorladen“, „Messaliance“, „Die zweite Geige“, „Eine Frage der Ehre“, „Top Dogs“, „Das Dschungelbuch“ und „Höllischer Himmel“. In den Produktionen „Ich, Marlene“ und „Ich gehe mich einen Dreck an“ verkörperte sie die gefeierte Filmdiva Marlene Dietrich und wurde für ihre Darstellung mehrfach ausgezeichnet. Sie ist als Sängerin in zahlreichen Konzerten und eigenen Projekten zu erleben. Seit einigen Jahren singt sie bei Tony Jagitsch und seiner Big Band als Chor- und Solosängerin mitunter im Wiener Musikverein oder Konzerthaus. Nach wie vor tourt sie durch Österreich mit der selbst gegründeten Formation ‚Vienna Swing Sisters‘‚ die begleitet werden von ihrem Jazz Trio ‚The Moods‘ sowie der ‚Lungau Big Band‘. Zuletzt tourte sie mit Stück „Spatz und Engel“ – , das in Wien im Burgtheater seine Uraufführung hatte, – durch die Schweiz. (eine Produktion der Walenseebühne) Im Sommer 2017 ist sie in „Heiße Zeiten“ – im Film-Theater Bad Freienwalde (D) zu sehen. Im Frühjahr 2020 wird „Spatz und Engel“ mit der Konzertdirektion Landgraf auf Tournee gehen.

Heleen Joor © Amir FathiHeleen Joor,
die Schauspielerin und Sängerin, absolvierte ihre Ausbildung an der Berliner Schule für Bühnenkunst. Die gebürtige Niederländerin wuchs zweisprachig auf und war schon während ihrer Ausbildungszeit als Sprecherin für das Kulturprogramm „Alice“ im RBB aktiv und wirkte in verschiedenen Bühnen-produktionen mit. Ihr musikalisches Repertoire reicht vom Singspiel über Chanson, Rock/Pop, Musical  bis hin zur Operette und Oper. Sie spielte u.a. Hauptrollen in „Godspell“, „Linie 1“, „Fanasticks“, „Der Zauberer von Oz“, „Glückliche Reise“, „Europera 4“, „Hiob“, „Krankheit der Jugend“, „Die Ratten“, „Lysistrata“ und „Der Diener zweier Herren“. Als Solistin trat sie u.a. mit Konstantin Wecker und den Münchner Symphonikern, dem Ensemble Olivinn, den Dramaturks, dem Casanova Society Orchestra und dem A-Cappella-Quartett ‚Aquabella‘ auf. Heleen Joor ist Ensemblemitglied im Musiktheater ‚Atze‘ in Berlin. Als leidenschaftliche Piaf-Interpretin trat sie bereits mit dem renommierten ‚Ensemble Kontraste‘ auf und sang in der Berliner Philharmonie Piaf-Lieder in „Toujours L’accordéon“ mit dem ‚Nürnberger Akkordeonorchester‘.

Arzu Ermen (c) Sarah MikeleitisArzu Ermen
ging nach ihrer Schauspielausbildung am Kölner Theater „Der Keller“ für vier Jahre ans Landestheater Detmold. Dort spielte sie zahlreiche Rollen wie Claire in „Die Zofen“, Juliette in „Mephisto“, Surmelina in „Sorbas“, Brooke/Vicky in „Der nackte Wahnsinn“ und Jessica im „Kaufmann von Venedig“, um nur einige zu nennen. Danach zog es die türkische Rheinländerin wieder zurück in ihre Heimatstadt Köln. Seither gastiert sie an vielen Häusern wie zum Beispiel dem Volkstheater Millowitsch, am Grenzlandtheater Aachen, am Theater Oberhausen, dem Schauspiel Dortmund, dem Theater Wolfsburg, an der Komödie Düsseldorf, dem Kleines Theater Bad Godesberg und der Comödie Bochum. Auch in Kino und Fernsehen konnte man die temperamentvolle Dunkelhaarige bereits in Produktionen wie“Tatort“, „Verbotene Liebe“, „Stadtklinik“, „Wie buchstabiert man Liebe“, „Wanted“ oder „SK-Babies“ erleben Ihre Leidenschaft zur Musik (1984 und 1985 Gewinnerin des Bundeswettbewerbs Treffen junge Musikszene) verhilft Arzu Ermen auch immer wieder zu Auftritten im TV oder in unterschiedlichen Bandprojekten und Musicalproduktionen. Mit selbst geschriebenen Comedy-Programmen tritt sie darüber hinaus bundesweit auf, so zu Beispiel im Quatsch Comedy Club Berlin oder im Schmidt Theater Hamburg.

Steffen WilhelmSteffen Wilhelm (C) Gerhard Pauly
absolvierte seine Ausbildung an der staatlich anerkannten Schauspielschule Genzmer in seiner Heimatstadt Wiesbaden. Nach den Städtischen Bühnen Frankfurt und Mainzer Kammerspielen, kam er 1990 ans Frankfurter Volkstheater, dem er bis zu dessen Ende im Jahr 2012 die Treue hielt. Hier spielte er zahlreiche Hauptrollen, darunter Herr von Lips in Nestroys „Der Zerrissene“, den Freund und den Teufel im „Jedermann“, den Figaro in „Figaro´s Hochzeit“, sowie Marius im „Goldenen Anker“. Auch musikalische Rollen übernahm er als Leopold im „Weissen Rössl“, dem Fremden im „Vetter aus Dingsda“, die männliche Hauptrolle in „Meine Schwester und ich“, Mottel Kamzoil in „Anatevka“ und Monsieur Dindon in „La Cage aux Folles“. Ab 1997 inszenierte Wilhelm am Volkstheater Frankfurt das jährliche musikalische Weihnachtsmärchen und führte in der Folge auch Regie bei den Produktionen „Die Mausefalle“, „Das Geld liegt auf der Bank“, „Mein Freund Harvey“ und „Ganze Kerle“. Seit 2013 war er in vielen Produktionen am Fritz Remond Theater und in der Komödie in Frankfurt zu sehen, u.a, in „King´s Speech“, „Die Feuerzangenbowle“, „Spatz und Engel“, „Ewig rauschen die Gelder“, „Cyrano in Buffalo“, „Chaos auf Schloss Haversham (The Play that goes wrong), uvm. Im Sommer 2015 gastierte er im „Sparschwein“ bei den Schlossfestspielen in Ettlingen. Neben seiner Bühnentätigkeit steht Wilhelm auch vor der Kamera und war in den Produktionen „Die Kommissarin“, „Das Nest“, „Blank, Meier, Jensen“, Kurklinik Rosenau“,“Ein Fall für Zwei“ und „Der Staatsanwalt“ zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für verschiedene Studios im Rhein-Main-Gebiet.

Daniel Große Boymann (c) Matthias StutteDaniel Große Boymann  (Autor & Regie)
Der vielseitige, in München geborene Künstler, absolvierte zunächst in Wien eine Ausbildung zum Musicaldarsteller. Sich einer Spezialisierung konsequent verweigernd arbeitet er seither als Schauspieler/Sänger oder Musiker – oder auch beides zugleich, wie bei „Theo Lingen: Komiker aus Versehen“ an der Seite von Ilja Richter (Uraufführung in der Komödie im Marquardt Stuttgart, auf Tournee beim Tournee-Theater Thespiskarren 2012-14). Er spielte inzwischen an zahlreichen Theatern Deutschlands oder Österreichs (u. a. in Wien, Baden, Klagenfurt, Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Bonn, Bremen). 2015 sah man ihn im TV u. a. in „SOKO Wien“). 2004-07 leitete er die Klagenfurter Sommerbühne scherzo und startete dort seine Karriere als Autor und Regisseur von Theaterstücken und Musicals („figaro“, „Odysseus fährt irr“, „piano & forte“ u.a.). Sein jüngstes Stück „Spatz und Engel“ wurde im September 2013 im Wiener Burgtheater uraufgeführt und läuft dort derzeit (2016/17) in seiner vierten Spielzeit, sowie aktuell am Theater Kiel und dem Stadttheater Brünn. 2015 gab es zudem eine Tourneeproduktion in der Schweiz. Außerdem verfasst er Lied- und Schauspieltexte für verschiedenste Anlässe, z. B. für Bühnenshows auf Kreuzfahrtschiffen, Firmenevents oder den Karlsruher Stadtgeburtstag „KA300“.  In letzter Zeit arbeitete er verstärkt auch als Übersetzer und übertrug u. a. die Musicals „Monty Python’s Spamalot“, „Dogfight“ „The Story of My Life“ und „Tomorrow Morning“ ins Deutsche sowie für die National Welsh Opera in Cardiff die moderne Oper „Wagner Dream“. Mit Volkmar Kamm hat er schon bei dessen moderner Kleist-Bearbeitung „Kohlhaas 21“ zusammengearbeitet.

Thomas Kahry (Autor)
studierte in seiner Heimatstadt an der Universität Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Neben der theoretischen Ausbildung studierte er Klavier und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Gesang. Ein privates Schauspielstudium schloss er mit der staatlichen Bühnenreifeprüfung ab. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählt das Stück Good Bye, Fräulein Else, das 2014 mit Maresa Hörbiger uraufgeführt wurde, sowie der musikalisch-literarische Abend Weibs-Bilder, der mit Angelika Kirchschlager, Ulrike Beimpold und Maria Happel erfolgreich durch Österreich und Deutschland tourte. Thomas Kahry konzipierte und schrieb für Künstler wie Angelika Kirchschlager, Rolando Villazón, Rufus Wainwright, Marianne Sägebrecht, Ulrike Beimpold, Maria Happel oder Peter Simonischek. Neben seiner Arbeit als Autor ist Thomas Kahry seit dem Jahr 2000 im Kulturmanagement tätig und arbeitete dabei vorwiegend mit IMG Artists New York und Askonas Holt London zusammen.


PRESSESTIMMEN

Wunderbare Inszenierung.
FRANKFURT Joachim Schreiner, Frankfurter Neue Presse, 21.10.2017

Es gab Ovationen im Stehen.
FRANKFURT Claudia Schülke, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.10.2017

Eine flotte Szenenfolge mit Musik (sehr schöner Livemusik), aber schon raffiniert, mit ineinander verhakten Situationen, mit einem kecken und handwerklich gut gemachten Überspringen von Zeit und Raum.
FRANKFURT Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 21.10.2017

Begeisterungsstürme.
FRANKFURT Dr. Josef Becker, BILD Frankfurt, 20.10.2017

Ein Gegensatzpaar, das mit Die Zeit geht dahin und Chevalier de Paris zum Duett zusammenfindet, fein changierend zwischen Lebenslust und Lebensschmerz.
KIEL Ruth Bender Kieler Nachrichten, 17.06.2016

„Mylord“ oder „La vie en rose“ wurden zu gefühlvollen, eigenständigen Interpretationen, die einen mitunter die Tränen in die Augen trieben – denn erzählt wurde die ganz und gar tragische Geschichte einer auf der Suche nach Lebensglück scheiternden Künstlerin, die in einer selbstbewussten, souveränen Kollegin eine Gefährtin, Unterstützerin, Geliebte und Freundin findet.
WIEN (sim), Die Presse, 19.09.2013

Hemmungsloses Schauspielertheater, frenetisch beklatscht.
GRAZ (UB), Kleine Zeitung, 08.06.2013

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