Der Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La Rocca

Der Hauptmann von Köpenick

HS Theaterproduktion Berlin
DER HAUPTMANN VON KÖPENICK
Das Musical
Nach einer Tragikomödie von Carl Zuckmayer aus dem Jahr 1931
Buch von Carl Zuckmayer, Musik und Liedtexte von Heiko Stang
Arrangements von Ferdinand von Seebach

Musikalische Leitung: Kathleen Bird
Regie und Bühne: Heiko Stang
Choreografie: Szilvia Wolf
Kostüme: Gisela Lämmle
Moritatenbilder: Achim Purwin
Lichtdesign: Rolf Spahn
Regieassistent/ Inspizient/ Abendspielleitung: Alexander Katt

Mit Maximilian Nowka (Titelrolle), Christian Theodoridis, Michael Seeboth, Pia Klausch, Tim Müller, Andreas Goebel, Barbara Felsenstein, Michael Franic, Daniel-Eric Biel,  Steven Klopp, Friederike Kury, Henrike Starck, Katrin Lièvre u. a.

Mit dem BERLINER MUSICAL ORCHESTER
Leitung: Kathleen Bird
Musiker: Philipp Domke, Jean Ghazal, Carmelo Leotta,
Rolf Hammermüller, Oliver Oltersdorf, Igor Prjahin

ca. 01.10.2020 – 15.10.2020


INHALT

Wilhelm Voigt wäre gern ein rechtschaffener Untertan. Doch dem vorbestraften Schuster ohne Papiere wird die Aufenthaltsgenehmigung verweigert, solange er arbeitslos ist. Arbeit findet er aber nur mit einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung. Ein Teufelskreis. Und so begibt er sich in den Kampf gegen bürokratische Windmühlen, bis ihm unverhofft eine Hauptmannsuniform des Preußischen Garderegiments eine spitzbübische Lösung verschafft. Als Hauptmann von Köpenick schlägt er die Ordnungsgetreuen und Autoritätsgläubigen mit ihren eigenen Waffen.

Die Musicalfassung von Heiko Stang (Musik, Liedtexte, Regie) nach der gleichnamigen Komödie von Carl Zuckmayer begleitet die liebenswert-tragische Figur des Wilhelm Voigt, der sich gegen die Ungerechtigkeit der Bürokratie zur Wehr setzt. Die Inszenierung verbindet klassische Elemente des Boulevardtheaters mit modernem Musical. Die Liedtexte und die witzigen Dialoge sind in Berliner Mundart gehalten. Das wandelbare Bühnenbild bleibt authentisch altmodisch. Mitreißende Choreografien, historische Kostüme und ergreifende Live-Musik mit Ohrwurmcharakter garantieren erstklassige Unterhaltung und entführen die Zuschauer in das kaiserliche Berlin um 1900.


PRESSESTIMMEN

(…) Heiko Stang schuf mit seiner Musik und den Liedtexten in kongenialer Anlehnung an Zuckmayers Vorlage ein Musical, das (…) keine Vergleiche zu scheuen braucht. (…) herausragend (…) spielt Maximilian Nowka als Wilhelm Voigt. Er ist „die Seele“ des Musicals. Als geduldiger Bittsteller oder aufbegehrender Verzweifelter im Dialog mit seinem Schwager spielt er fantastisch.
AMBERG Helmut Fischer, Amberger Zeitung, 17.04.2019

Theater Thespiskarren begeistert mit „Der Hauptmann von Köpenick“
Das Musical nach Carl Zuckmayers gleichnamiger Tragikomödie bestach zweifellos durch die hervorragende Leistung seines 14-köpfigen Ensembles. Doch wäre diese brillante Umsetzung sicher nicht zustande gekommen ohne das Multitalent Heiko Stang. Er schrieb die Musik und die Liedtexte, entwarf das Bühnenbild und führte Regie. So entstand eine farbig-spannende Inszenierung, die Kompositionen reichten von Moritatenliedern, Musicalsongs bis zu „close harmony“-Gesang und zu Jazzmusik. Dirigentin Kathleen Bird ließ die Bigband swingen – dit war eene Wucht.
SCHWEINFURT Manfred Herker, Schweinfurter Tagblatt/ Volkszeitung, 12.04.2019

Hauptmann von Köpenick begeisterte in der Festhalle
Sowohl das Berlin-Brandenburgische Lokalkolorit wie der wilhelminisch-preußische Zeitgeist wurden glänzend eingefangen. (…) Die Musik unterstrich einerseits das vitale und dabei doch auch arrogante Lebensgefühl des Berlins der Zeit zwischen 1900 und dem ersten Weltkrieg, andererseits die Melancholie der vom Leben und den Verhältnissen gezeichneten Menschen. (…)
Begeisterter Beifall für einen packenden Theaterabend.
VIERSEN Gert Holtmeyer, Rheinische Post, 08.04.2019

„Hauptmann von Köpenick“ (…) erweist sich im Neuen Theater als Volltreffer
Lustvoll betont Regisseur Stang die komischen Seiten der Köpenickiade, über die schon die Zeitgenossen des Hochstaplers Wilhelm Voigt schallend lachten. (…) Musikalisch ist das alles vom Feinsten.
Und das gilt nicht nur für die große Vielfalt an musikalischen Formen (…). Das gilt auch für die sehr guten Darsteller und Sänger (hier zu nennen vor allem Maximilian Nowka als Wilhelm Voigt und „Liesken“ Juliane Maria Wolff) und das achtköpfige Orchester.
ESPELKAMP Cornelia Müller, Neue Westfälische, 06.04.2019

Aus Tragikomödie wird ein unterhaltsames Musical
Eine musikalische Variante des Carl-Zuckmayer-Stücks „Der Hauptmann von Köpenick“ sorgte am Samstagabend für gute Unterhaltung im Scharoun Theater.
WOLFSBURG (rst), Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 01.04.2019

Stimmiges Musical um den „Helden von Köpenick“
(…) Maximilian Nowka [ist] als „Hauptmann von Köpenick“ vornedran inmitten eines Ensembles, das vorzüglich die durchmilitarisierte Gesellschaft und den Untertanengeist der Zeit repräsentiert. Groß und mächtig schwebt der Reichsadler über dem atmosphärischen Bühnenbild (…), dahinter agiert bald schmissig, bald gefühlvoll ein Live-Orchester unter der Leitung von Kathleen Bird. (…) Songs, Duette, Moritaten und Märsche begleiten das Geschehen, malen es aus, weit weg von den lauten Rock-Musicals und doch wohltuend unverkitscht und unverzuckert. (…)
Alles stimmte: Spiel, Gesang, Musik, Choreographie, Kostüme und Bühnenbild, eine Aufführung aus einem Guss.
FRIEDRICHSHAFEN Christel Voith, Schwäbische Zeitung, 28.03.2019

Maximilian Nowka spielt und singt Voigt als brav-verhuschten, von seiner Knastvergangenheit traumatisierten Kleinkriminellen und Gesellschaftsverlierer, gefangen im Teufelskreis: Ohne Arbeit keine Aufenthaltsgenehmigung, ohne Aufenthaltsgenehmigung keine Arbeit. Die Wandlung seiner Figur, sobald sie sich die Hauptmannsuniform angelegt hat, gelingt ihm verblüffend überzeugend.
BERLIN Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 21.07.2017

Bereits der erste Song „In der Spree schwimmt eene Leiche“ geht mitten ins Ohr. Neben einigen Ohrwürmern hat Heiko Stang aber auch auf liebenswerte Balladen gesetzt. „Ich hab so’ne Sehnsucht nach Liebe“ ist das beste Beispiel hierfür.
BERLIN Christian Demme, musical1.de, 08.07.2017

Berliner Geschichte mit Herz und Schnauze
Eine Cast, die überzeugender nicht sein konnte. (…) Eine wunderbar ausgewählte, 15 Mann starke Cast charakterisierte die Unterschiede des Standes der damaligen Zeit.
BERLIN Ines Marquardt, musical1.de, 26.06.2016

Prächtige Ausstattung und tolle Darsteller
Ein Glücksfall ist das (…) Ensemble, das auch im Gesang kaum Wünsche offen lässt. Als Wilhelm Voigt ist Maximilian Nowka zunächst ein sehr leiser und scheuer Verlierertyp (…). Grandios und absolut glaubhaft gelingt ihm mit Überstreifen des Uniformmantels der plötzliche Wechsel in die Rolle des herumkommandieren Offiziers. (…) Stimmlich verfügt Nowka über einen schönen, geschmeidigen Tenor, der insbesondere im Liebesduett (…) zur Geltung kommt. (…) Wirklich eine Wucht ist das prachtvolle, ganz der wilhelminischen Zeit verpflichtete Kostümbild (Antje Schrader) mit seinen Uniformen, langen Kleidern, üppigen Hüten und den adrett gestärkten, weißen Schürzen.
BERLIN Kai Wulfes, musicalzentrale.de, 28.06.2015

Wer beim „Hauptmann von Köpenick“-Musical nur Berliner Gassenhauer erwartet, wird von den Zwischentönen des Dramas von 1931 überrascht sein.
BERLIN Til Biermann, Berliner Zeitung, 26.06.2015


Der Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La RoccaDer Hauptmann von Köpenick (c) Loredana La Rocca


BIOGRAFIEN

DARSTELLER
Maximilian Nowka
Der am Hamburger Schauspielstudio Freese ausgebildete Diplom-Schauspieler trat im Anschluss an seine Ausbildung ein Festengagement am Theater Plauen-Zwickau an, wo er von 2003 bis 2007 so unterschiedliche Schauspiel- und Musiktheaterrollen spielte wie z. B. Karl Moor in Schillers „Die Räuber“, Graf Wetter vom Strahl in Kleists „Das Käthchen von Heilbronn“, Mortimer in Schillers „Maria Stuart“, den Conférencier in „Wir Wunderkinder“ oder Claude im Musical „Hair”. Später verkörperte er hier auch die Titelrolle in „MOZART! Das Musical“ , Ché in „Evita“, Nestor le Fripé in „Irma la douce“, Athos in Alexandre Dumas‘ „Die drei Musketiere“, Bill Calhoun in „Kiss me Kate“ und Salvatore in „Der Name der Rose“. Seit 2017 ist er auf dieser Bühne als Albin/Zaza in „La cage aux folles“ zu sehen. An der Musikalischen Komödie Leipzig gab er Peter in „Heidi – Das Musical“ und Ambrose Kemper in „Hello Dolly!“. 2012 war Maximilian Nowka am Südthüringischen Staatstheater Meiningen/ Landestheater Eisenach in der Rolle des Berger in „Hair“ zu sehen. An der Alten Oper Erfurt war er u. a. Harry Frommermann in „Comedian Harmonists“ und steht dort seit 2013 als RiffRaff in der „Rocky Horror Show“ auf der Bühne. Diese Rolle hatte er bereits 2012 am Eduard-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz gespielt. An der Kammeroper München spielt er seit 2014 Lord Babberley im Komödien-Klassiker „Charleys Tante“ und seit 2018 Wolfgang Amadeus Mozart in „MOZART – Genie zwischen Freiheit und Leidenschaft“. Im Februar 2019 gab er sein Debüt am Volkstheater Rostock als Fritz Steppke in „Frau Luna“. Daneben spielt Maximilian Nowka in Film und Fernsehen (u. a. SOKO Wismar) und ist auch mit seinem musikalischen MaxHansen-Programm „War’n Sie schon mal in mich verliebt?“ unterwegs. Seit 2015 spielt er mit Bravour die Titelrolle im Musical „Der Hauptmann von Köpenick“ (nach Carl Zuckmayer). Für das EURO-STUDIO Landgraf war er von 2014 bis 2018 mit dem musikalischen Theaterabend „Doch lieber Single?!“ von Amina Gusner sowie 2017/2018 als Sigismund in der Operette „Im weißen Rössl“ auf Gastspielreise.

MUSIK, LIEDTEXTE, REGIE, BÜHNE
Heiko Stang
Der gebürtige Berliner studierte Gesang, Schauspiel und Klavier an der Musikschule Berlin-Friedrichshain und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Gesangslehrer, Sänger und Songwriter, bevor er über ein Engagement am Berliner Friedrichstadtpalast 1991 zum Musiktheater kam. Seine erste Musical-Hauptrolle spielte er 1993 an den Bühnen der Stadt Gera als Jesus in „Jesus Christ Superstar“. Es folgten zahlreiche weitere prominente Musical-Rollen an verschiedenen Theatern in Deutschland, u. a. in „La cage aux folles“, „Grease“, „Cabaret“, „West Side Story“, „Evita“, in der deutschen Erstaufführung von „Titanic“ und zuletzt als Harry Trevor/Baptista in „Kiss me, Kate“. In Wien arbeitete Heiko Stang in „Tanz der Vampire“ unter der Regie von Roman Polanski am Raimund Theater und war als Tod in „Elisabeth“ am Theater an der Wien in einer Inszenierung von Harry Kupfer zu sehen.
Der Schauspieler und Sänger wirkte auch bei verschiedenen Uraufführungen mit, u. a. 1996 in Hamburg als John Lennon im Musical „Pico“, 1999 in Berlin als Samweis in „Der Herr der Ringe“ und 2003 in Bonn als Chris in „What a Feeling“. Als Alfred Nobel begeisterte er 2011 am Kleinen Theater in Berlin unter der Regie von Peter Lund im Musical „Dynamit“, und 2012 gab er Friedrich I in der Potsdamer Uraufführung von „Friedrich – Mythos und Tragödie“.
Seit 2006 ist er neben seiner Arbeit als Schauspieler und Sänger auch als Regisseur und Autor tätig. So schrieb er 2007 das Weihnachtsmusical „Ein kleines bisschen Weihnacht“ für den Weihnachtszauber auf dem Gendarmenmarkt und inszenierte eine Gala im Berliner Konzerthaus mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg. Bei der Uraufführung der Musical-Fassung von Rolf Hochhuths „Inselkomödie oder Lysistrate und die Nato“ 2010 im Theater am Schiffbauerdamm (Berliner Ensemble) übernahm er kurzfristig die Regie. 2012 inszenierte er am Stadttheater Cöpenick die Erstaufführung von „Jentl – Der Talmustudent“ nach Isaac Bashevis Singer, für die er auch die Bühnenfassung sowie die deutschen Liedtexte schrieb. Seine Musicaladaption von Carl Zuckmayers „Der Hauptmann von Köpenick“ erlebte im Sommer 2015 am Originalschauplatz im Köpenicker Rathaushof in Berlin ihre umjubelte Uraufführung. Hierfür schrieb er die Musik und die Liedtexte. 2017 folgte dann die Theaterpremiere im Berliner Admiralspalast und 2018/2019 die Tournee mit dem Tournee-Theater Thespiskarren.

MUSIKALISCHE LEITUNG
Kathleen Bird
Die in Baltimore geborene Amerikanerin stammt aus einer großen Familie von Kirchenmusikern, womit ihr das Studium von Klavier und Orgel sowie die Chorleitung praktisch in die Wiege gelegt wurden. Sie studierte Orgel an der Towson State University in Baltimore und an der Philipps-Universität Marburg sowie Dirigieren bei Linda Horowitz an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Ihre Studien führten sie auch nach Ungarn, wo sie lernte, Musik nach der Kodály-Methode zu unterrichten. Als Sängerin war sie Mitglied von professionellen Chören in Boston, London, Los Angeles und Deutschland. 1982 ging sie nach Deutschland –zunächst nach Frankfurt, wo sie Kantorin der musikalisch sehr aktiven Episcopal Church Frankfurt/Main war. Es folgte ein Jahr als Organistin und Kantorin der katholischen St. Luke’s Episcopal Church in Evanston, Illinois. Nach weiteren zehn Jahren, die sie in Nord- und Südamerika verbrachte, kehrte Kathleen Blackwell Bird nach Deutschland zurück und lebt seit 2011 in Berlin, wo sie 2013 den English Choir Berlin gründete. Mit diesem tritt sie regelmäßig im Berliner Dom auf. Daneben arbeitet sie u. a. als Korrepetitorin sowohl für Opernsänger als auch für verschiedene Musicalproduktionen.

CHOREOGRAFIE
Szilvia Wolf
Die gebürtige Ungarin erhielt ihre Ausbildung zur klassischen Tänzerin in ihrer Heimatstadt Budapest. Nach Engagements an verschiedenen deutschen Stadt- und Staatstheatern tanzte sie 13 Jahre lang in über 650 Choreografien im Ensemble des Berliner Friedrichstadtpalasts und war dort auch solistisch tätig. Als Ensemblemitglied ging sie auch auf internationale Gastspielreisen, z. B. nach Moskau. Daneben stand sie in unzähligen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Nach Beendigung ihrer aktiven Tanzkarriere und einer Weiterbildung zur Ballettpädagogin gründete Szilvia Wolf 1990 in Berlin ihre eigene Ballettschule und ist seit 1994 Mitglied im Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik. Sie arbeitete als selbständige Choreografin und Ballettlehrerin und schuf nicht nur jedes Jahr über 20 Choreografien und abendfüllende Ballettaufführungen, sondern inszenierte auch komplette Handlungsballette wie u. a. „Die Puppenfee“, „Karneval der Tiere“, „Dornröschen“, „Das Tanzschloss“, „Peter und der Wolf“ oder „Der Nussknacker“. Gemeinsam mit Berliner Musikschulen, Schauspiel- und Gesangskollegen entwickelte und inszenierte sie Tanzstücke und Musicals wie z. B. „Lippels Traum“, „Hänsel und Gretel“ oder „Pit Pikus und die Möwe Leila“. Seit 2002 ist sie mit ihrer Ballett-Company ständiger Gast bei großen Events in Berlin, u. a. auf dem Berliner Gendarmenmarkt und bei Festen im Bundeskanzleramt. Für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2017 in Berlin war sie als Co-Choreografin für Christoph Hagels Inszenierung von „Carmina Burana“ engagiert, eine Großproduktion mit den Berliner Symphonikern, Artisten, Sängern und Tänzern auf der neuen Arena Bühne, die in nur drei Vorstellungen 15.000 Zuschauer begeisterte.

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