Oliver Twist

NEU AUF TOURNEE

Manfred Hertlein Entertainment Gmbh
Koproduktion mit dem TNT Theatre, London
Künstlerische Leiter: Paul Stebbings*), Christian Auer
OLIVER TWIST
A-Capella-Musical
nach dem Roman von Charles Dickens

BUCH und SONGTEXTE englisches Original | PAUL STEBBINGS
LIBRETTO (Buch und Songtexte auf Deutsch) | CHRISTIAN AUER
MUSIK & ARRANGEMENT | CHRISTIAN AUER

Besetzung und Inszenierungsteam

THERESA MANDLIK | AGNES, die Mutter von Oliver Twist | OLIVER TWIST
MICHAEL MANTAJ | LORD BROWNLOW, Olivers Großvater | MR BUMBLE, Workhouse-Offizier
GARETH DAVIES | FAGIN, Anführer der Londoner Taschendiebbande | MRS CORNEY, Leiterin des Workhouse | POLIZIST
TANJA MARIA FROIDL | SALLY, Faktotum im Workhouse | BATES, Mitglied der Taschendiebbande | NANCY, Geliebte des Verbrechers Bill Sikes, Olivers Beschützerin
OLIVER POLENZ | BILL SIKES, Verbrecher und Fagins Gegenspieler | POLIZIST | INSASSE im Workhouse
EVA REGAN | MR ARTFULL DODGER, Mitglied von Fagins Taschendiebbande | INSASSIN im Workhouse
TÄNZERIN N.N.
Ein SINGENDER PIANIST | CHRISTIAN AUER
MUSIKALISCHE LEITUNG | CHRISTIAN AUER
REGIE | PAUL STEBBINGS
CHOREOGRAFIE | JENNIE TOMASSON
KOSTÜME | SUSANNE WISSUWA, JULIANE KASPRZIK
REGIEASSISTENZ | LUCIANA ZADAK


ORT: London und Nordengland | ZEIT: um 1850
Dekorationsbau: Werkstätten der Konzertdirektion Landgraf,
Leitung: Michael Zwatrzko
Anfertigung der Kostüme und Requisiten:
American Drama Group
Produzent: GrantlyMarshall

Manfred Hertlein Entertainment: Wir bedanken uns sehr herzlich bei Grantly Marshall für diegroßzügige Überlassung der Kostüme und Requisiten.

Uraufführung: 21.12.2024 Deutsches Theater, München

Altersempfehlung ab 8 Jahre

*) Als künstlerischer Leiter des TNT wurde Paul Stebbings 2014 von Queen Elizabeth II. für seine Verdienste um den internationalen Theateraustausch mit dem MBE (Member of the Order of the British Empire) ausgezeichnet.

ca. 15. November bis 30. Dezember 2027
ca. 6. bis 20. Januar 2028

Tourneepremiere: 13.11.2027, Stadttheater Minden

Originalplakat vom DT München 2024


INHALT

»Ein Volltreffer im Deutschen Theater München«
schwärmt B. Bottlender (MünchnerMerkur, 31.12.2024) über die berührende, als Rückblende erzählte Geschichte des Waisenkindes Oliver, das wie „Der kleine Lord“ adeliger Herkunft ist.

Das Musical, in dem auch der dickenssche Humor nicht zu kurz kommt, beginnt als Rückblende: Fagin, der zum Tode verurteilte Anführer einer Bande jugendlicher Taschendiebe, gibt Oliver die Schuld an seiner Verhaftung.

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Bevor er bei Fagin zum ersten Mal mehr zu essen bekommt als jemals zuvor, war Oliver nach dem Waisenhaus, der Zwangsarbeitshölle des Workhouses (Arbeitshaus) und den Misshandlungen eines Leichenbestatters, an den er für ein paar Pfund verkauft worden war, weil er um »etwas mehr« Wassersuppe gebeten hatte, in sieben Tagen barfuß nach London geflüchtet. Weil er ihn für zu ehrlich hält, zwingt Fagin ihn zu einem Einbruch mit einem Komplizen, der nach einem Schusswechsel flieht und Oliver verletzt zurücklässt. Hausherr Mr. Brownlow erkennt Olivers gutes Herz und nimmt ihn bei sich auf. Doch das Glück ist nur kurz: Aus Angst, Oliver könnte sie verraten, wird er entführt und zurückgebracht. Dass er endlich ein Zuhause findet, verdankt Oliver Nancys Mitleid: Sie verrät Mr. Brownlow Olivers Versteck, wofür die Bande sich grausam an ihr rächt. Nach dem Fund ihrer Leiche verhaftet die Polizei die Verbrecher.

Hier schließt sich die Brücke der Rückblende: Nach der dramatischen Flucht seiner Mutter, die aus Scham über ihre uneheliche Schwangerschaft floh und kurz nach seiner Geburt vor einem Armenhaus starb, findet der Waisenjunge bei dem gütigen Mr. Brownlow endlich ein Zuhause. Und für Fagin bleibt die bittere Ironie: Die wohl einzige gute Tat, einen verhungerten Jungen aufzunehmen, der sich für die Bande als völlige Niete erwies, brachte ihn selbst hinter Gitter!

ZUR MUSIK

Vokale Reduktion:
Für Komponist Christian Auer war das Ziel, die menschliche Stimme als einziges Instrument in den Fokus zu rücken. Er bezeichnet die sechs Stimmen der Darsteller als den »Motor« der Inszenierung, der die Atmosphäre des viktorianischen Londons unmittelbarer transportiert als ein großes Orchester.

Musikalische »Düsternis«:
Er beschreibt seinen kompositorischen Ansatz als eine Rückbesinnung auf die soziale Härte von Dickens’ Roman. Die Musik soll weniger »Show« sein, sondern eher die beklemmende Enge und die Gefahr der Straße widerspiegeln. Er wollte ein »unplugged« (= unverfälschtes) Erlebnis schaffen, bei dem das Publikum jeden
Atemzug der Sänger hört.

OLIVER TWIST 
Die Geburtsstunde eines Klassikers:
Ein Siegeszug in 24 Fortsetzungen
Ebenso spannend wie die dramatische Geschichte des Waisenjungen OLIVER in der Londoner Unterwelt ist auch die außergewöhnliche Veröffentlichungsgeschichte.

CHARLES DICKENS:
»Es schien mir eine gute und nützliche Aufgabe zu sein, ein Kind zwischen diesen zwielichtigen Gestalten zu zeigen, das seine Unschuld trotz allerschlechtester Einflüsse und seine Tugend trotz aller Versuchungen bewahrt.«
Aus dem Vorwort zur 3. Auflage von „Oliver Twist“, 1841

Mit seinem 1. Roman „The Pickwick Papers“ (dt. „Die Pickwickier“), der zwischen März 1836 und November 1837 in 20 Folgen herausgegeben wurde, war der 24-jährige Charles Dickens über Nacht berühmt geworden. Um diesen überwältigenden Erfolg sofort zu nutzen, wurde Dickens’ 2. Roman „Oliver Twist or The Parish Boy’s Progress “ (dt. „Oliver Twist oder: Der Weg eines Fürsorgezöglings“) schon 9 Monate bevor „Die Pickwickier“ im November 1837 mit einer Doppelfolge endeten, in das 2. Heft des neu gegründeten Unterhaltungs- und Kulturmagazins „Bentley’s Miscellany“ aufgenommen und dort von Februar 1837 bis April 1839 in 24 monatlichen Fortsetzungen veröffentlicht, um die Leser an sich zu binden.

Illustriert wurde der Roman diesmal mit Stahlstichen des berühmten Karikaturisten George Cruikshank. Publiziert wurde er – genau wie „The Pickwick Papers“ – unter Dickens’ bereits bekanntem Künstlernamen »Boz«.

Als „OLIVER TWIST“ denselben Sturm der Begeisterung auslöste wie „Die Pickwickier“, stieg die Auflage schnell auf die für eine neu gegründete Zeitschrift außergewöhnlich hohe Zahl von rund 11.000 Exemplaren. Gekauft wurde das Magazin nicht nur von einzelnen Lesern, Buchhandlungen und Zeitungshändlern, sondern es lag auch in Coffee Houses, Pubs und Lesesälen aus und war selbstverständlich in Leihbibliotheken vorhanden, die im viktorianischen England eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Literatur spielten.

Dickens, der in seinem Leben drei bedeutende Literaturzeitschriften*) gründete beziehungsweise leitete, war der unangefochtene König einer in der viktorianischen Ära weitverbreiteten Praxis: Aufstrebende, aber auch etablierte Autoren gaben eigene Literaturmagazine heraus oder leiteten sie als Chefredakteure (Editors). Diese Doppelfunktion hatte wirtschaftliche und künstlerische Gründe: ein sicheres, vom unberechenbaren Buchmarkt unabhängiges Grundeinkommen und die Chance, ein breites Publikum dauerhaft an sich zu binden.

Der „OLIVER TWIST“-Boom elektrisierte auch die Buchverleger!
Die Begeisterung für „OLIVER TWIST“ war so überwältigend, dass der Londoner Verleger Richard Bentley den Roman am 9. November 1838, d. h. rund 6 Monate BEVOR die Leser des Magazins überhaupt wussten, wie die Geschichte ausgeht, im damals typischen viktorianischen „Triple-Decker“-Format in 3 Einzelbänden veröffentlichte, um den Leihbibliotheken, die im viktorianischen England eine zentrale Rolle im Literaturbetrieb spielten, maximalen Profit zu sichern. Viele Leser kannten Neuerscheinungen damals fast ausschließlich durch ihr Abonnement bei einer solchen Bibliothek, da Bücher für große Teile der Bevölkerung zu teuer waren.

Die Leser des Magazins wurden durch die Veröffentlichung des Romans aber nicht abtrünnig, denn im Gegensatz zum Preis des Magazins von 1 Shilling, durch den sie auch populärwissenschaftliche Berichte, humorvolle Essays und aktuelle Kulturbeiträge lesen konnten, waren die Bücher ein unerschwinglicher Luxus. Der dreibändige Roman kostete 31 Shillinge und 6 Pence – nach heutigem deutschen Geldwert umgerechnet etwa 120 bis 150 Euro.

Dass der Roman in einer zweibändigen US-Erstausgabe schon am 19. Dezember 1838 von dem Verlag Lea & Blanchard veröffentlicht werden konnte, war das Resultat eines illegalen hinterhältigen Coups. Gelungen ist dieser Verlagskrimi nur durch Werkspionage und Schmiergeld, durch die sich der amerikanische Verleger die Vorabdruck-Bögen aus demVerlag von Richard Bentley, der damals das Monopol auf alle Werke von Charles Dickens besaß, ergaunert hatte. Die fertigen Druckbögen wurden außer Landes geschmuggelt und mussten in Amerika nur noch auf die eigenen Druckmaschinen montiert werden.

Möglich war das auch deshalb, weil es damals noch keine internationalen Urheberrechtsverträge gab. Im internationalen Verlagswesen herrschte gesetzlose literarische Piraterie, die für viele Schriftsteller eine finanzielle Katastrophe war.Unautorisiert konnten ihre Werke übersetzt, gedruckt und verkauft werden, ohne die Autoren zu fragen oder ihnen einen Cent zu bezahlen. Erst mit der Berner Übereinkunft von 1886 begann sich daran etwas zu ändern.

Diesen Verrat hat Dickens Richard Bentley nie verziehen.Da er sich von seinem Verlag ohnehin schamlos ausgenutzt fühlte, weil Bentley durch den schon im 2. Heft begonnenen Abdruck von „OLIVER TWIST“ astronomische Gewinne erzielte, während er selbst nur ein vergleichsweise mageres Festgehalt erhielt, beendete er die Zusammenarbeit und wechselte zu Chapman & Hall, der für die hochwertige Qualität seiner Druckerzeugnisse bekannt war. Der Verlag benutzte nicht nur besseres Papier, sondern setzte auch langlebige Stahlstiche für die Illustrationen ein, die selbst bei hohen Auflagen ein gestochen scharfes Druckbild garantierten. Diese Sorgfalt bei der Herstellung deckte sich mit seinem eigenen Qualitätsanspruch, denn er war nie auf eine billige Massenproduktion aus.

*) Auch in seinen beiden nach „Bentley’s Miscellany“ nicht mehr monatlich, sondern wöchentlich veröffentlichten Magazinen band Charles Dickens dadurch ein riesiges Publikum dauerhaft an seine Zeitschriften, dass er Fortsetzungsromane publizierte. Inhaltlicher Schwerpunkt der nur 2 Pence kostenden, bewusst für ein breites Publikum konzipierten Wochenzeitschrift „Household Words“, die Dickens von 1850 bis 1859 leitete, waren neben sozialkritischen Reportagen, populärwissenschaftlichen Beiträgen, Reiseberichten und humorvollen Essays auch seine in Fortsetzungen veröffentlichtenRomane „Bleak House“, „Hard Times“ und „Little Dorrit“. Die ebenfalls nur 2 Pence kostende, thematisch stärker literarisch ausgerichtete Nachfolge-Wochenzeitschrift „All the Year Round“, die Charles Dickens bis zu seinem Tod herausgab, stellte neben seinen Romanen „A Tale of Two Cities“ und „Great Expectations“ auch Werke anderer Autoren vor. So publizierte er zum Beispiel von November 1859 bis August 1860 in 40 Folgen den bis heute durch seine raffinierte Erzähltechnik faszinierenden Mystery-Thriller „The Woman in White“ (dt. „Die Frau in Weiß“) seines Freundes Wilkie Collins.


PRESSESTIMMEN

»Große Gefühle. Großartiges Ensemble: Dickens‘ wundervoller Oliver Twist im Deutschen Theater.«
Ulrike Frick, OVB Heimatzeitung, 23.12.2025

»Mal ANRÜHREND BALLADIG, mal ERFRISCHEND JAZZIG«
Mathias Hejny, AZ München, 21.12.2024

Die Musical-Zeitschriften heben hervor, dass die Rollen von Fagin und Bill Sikes durch die vokale Begleitung des restlichen Ensembles eine fast unheimliche Bedrohlichkeit gewinnen, die sonst in der Poppfassungen oft verloren geht.

»OLIVER TWIST – DAS MUSICAL
Weihnachtlicher Familienspaß: Der Klassiker in einer deutschen Musical-Fassung

Oliver Twist als sechsstimmiges Musical. Charles Dickens‘ Geschichte des Waisenjungen Oliver, der vor Armut und Hunger flieht und in London spannende Abenteuer erlebt, wird zum ersten Mal auf Deutsch präsentiert.

Herzerwärmend, mitreißend, abenteuerlich!

Regisseur Paul Stebbings und Musiker Christian Auer erwecken mit dieser Musical-Version die bekannten Figuren des Klassikers von Charles Dickens zum Leben. Auf seiner Flucht vor Armut und Hunger findet Waisenjunge Oliver Hoffnung, Glück, Freundschaft und entdeckt schließlich ein besonderes Geheimnis. Für einen besonders atemberaubenden Klang sorgt die sechsstimmige Vokalfassung, die Komponist Christian Auer zu verdanken ist. Die hoffnungsfrohen Abenteuer von Oliver Twist bringen jeden in Weihnachtsstimmung – auch die Weihnachtsmuffel in der Familie!«

-fg/mh, Kultur- und Theaterportal Thea.info der Theatergemeinde e.V. München


Biografien

Christian Auer  Musik, Musikalische Leitung, Pianist
Christian Auer ist ein musikalischer Geschichtenerzähler – einer, der Klangräume baut, in denen sich Figuren entfalten können. Geboren 1968 in Passau, studierte er an der Musikhochschule München Musik und Komposition und fand früh seine Leidenschaft für das Musiktheater. Ob als Komponist, Pianist, musikalischer Leiter oder Arrangeur: Auer bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit zwischen Genres, die seine Handschrift unverwechselbar macht. Seine künstlerische Laufbahn führte ihn von eigenen Theatergründungen – etwa dem Valentin‑Karlstadt‑Theater München – über internationale Bühnenprojekte bis hin zu Auftragsarbeiten für den Bayerischen Rundfunk. Mit dem Künstlerkollektiv Kurzweil & Wohlklang entwickelte er zahlreiche Musiktheaterproduktionen, darunter Opern, Operetten und Musicals, die immer wieder durch ihre emotionale Präzision und erzählerische Klarheit auffallen.

Auer ist ein Komponist, der Figuren ernst nimmt. Er schreibt Musik, die nicht dekoriert, sondern erzählt. Für die neue Musicalfassung von Oliver Twist hat Christian Auer Dickens’ Welt auf seine ganz eigene Weise geöffnet. Gemeinsam mit Regisseur Paul Stebbings, dessen Theaterfassung die Grundlage bildet, entwickelte er ein A‑cappella‑Musical, das die Londoner Unterwelt nicht mit großem Orchester, sondern mit der Kraft der menschlichen Stimme erfahrbar macht. Unterstützend gibt es Halbplayback-Passagen und Sequenzen, die am Klavier begleitet werden.

Neben „Oliver Twist“ umfasst Auers Werk Musicals wie „Luther – Rebell Gottes“, „Krabat“, „Frankenstein“ oder die preisgekrönte Operette „Der Kaiser im Rottal“. Er komponiert für Theater, Film und Rundfunk, unterrichtete Songwriting und Arrangement an der Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin und ist als musikalischer Leiter europaweit tätig.

Paul Stebbings  Buch, Liedtexte, Regie
Paul Stebbings – geboren in Nottingham und heute zwischen München und der Welt zu Hause. Er ist einer der international prägenden Regisseure des modernen Tournee‑Theaters. Als künstlerischer Leiter von TNT Theatre und der American Drama Group Europe hat er in über vierzig Ländern inszeniert – von Costa Rica bis Shanghai, von Athen bis St. Petersburg. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Singapur, Shanghai, Teheran und bei der Queen’s Birthday Honours List, wo er 2014 die Auszeichnung „Member of the Order of the British Empire“ erhielt. Stebbings inszeniert in Englisch, Spanisch, Mandarin, Russisch, Arabisch, Griechisch, Deutsch und sogar in eigens entwickelten Klangsprachen. Sein Repertoire reicht von Shakespeare über Tennessee Williams bis zu eigenen Stücken und Romanadaptionen wie „1984“, „Moby Dick“, „A Christmas Carol“ und natürlich „Oliver Twist“.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Paul Stebbings mit Dickens’ Werk. Seine Bühnenfassung von „Oliver Twist“ tourte weltweit und wurde zur Grundlage der neuen Musicalversion. Für diese Produktion arbeitete er eng mit Christian Auer zusammen, dessen Kompositionen die psychologische Tiefe von Stebbings’ Inszenierung musikalisch erweitern.


Tournee-Theater